
Hören Sie auf, Geld durch die Kälte zu verlieren!
Sobald die Temperatur sinkt, werden Ihre Außentische zu einer Quelle des Ärgers. Es ist frustrierend – man hat zwar Platz, aber niemand möchte im Wind sitzen, der direkt durch die Jacke weht.
Der Fehler, den die meisten Menschen machen, besteht darin, versuchen zu wollen, die Luft zu erwärmen. Das ist sinnlos – der Wind trägt die Wärme einfach weg. Stattdessen sollte man die Menschen selbst wärmen.
Dafür eignen sich Kurzwellen-Infrarotheizungen. Stellen Sie sich das wie die Sonne vor: Sie erwärmt nicht die Atmosphäre, sondern dringt direkt in die Haut und die Kleidung ein. Die Erwärmung erfolgt sofort.
Kein Warten mehr auf eine Wirkung
Wir verwenden Heizgeräte mit hoher Leistung, denn sie erzeugen eine konzentrierte Wärmequelle. Wenn ein Gast sich setzt, spürt er die Wärme sofort. Kein Zittern mehr, während er die Speisekarte betrachtet – einfach sofortige Wärme.
Wichtiger Hinweis zur Installation:
Es handelt sich dabei nicht um Heizgeräte, die einfach direkt in eine Steckdose eingesteckt werden können. Man kann sie nicht einfach in einer Steckdosenleiste anschließen – sonst springen die Sicherungen ständig raus. Sie benötigen eine eigene Stromleitung.
Ich empfehle immer, die Heizgeräte direkt an die Decke oder an die darüber liegenden Träger anzuschließen. So bleiben die Böden frei von Stolperfallen und die Geräte sind sicher vor Schäden. Außerdem verwenden wir aluminiumbeschichtetes Material – somit müssen Sie sich keine Sorgen um Rost oder salzhaltige Luft machen.
Fazit: Warme Gäste geben mehr aus.
Es ist einfache Mathematik: Ein kalter Kunde will schnell bezahlen und nach Hause gehen. Ein warmer Kunde hingegen bleibt gerne noch für ein Glas Wein oder einen Kuchen.
Wenn man die „empfundene Temperatur“ bei etwa 72°F hält, ändert sich die Atmosphäre. Die Leute entspannen sich, bleiben länger – und die Durchschnittsbeträge steigen.
Aber es gibt einen Trick, um das richtig hinzukriegen:
Kurzwellenheizgeräte geben ziemlich starke Wärme ab. Wenn man sie zu tief anbringt, wirkt es, als würde man den Gästen eine Heizlampe auf den Kopf setzen. Das ist ärgerlich und führt dazu, dass einige Tische sehr heiß werden, während andere wiederum kalt bleiben.
Man muss die Höhe der Installation entsprechend der Leistung des Heizgeräts festlegen. Wenn man dieses Gleichgewicht findet, werden die Gäste den Heizler überhaupt nicht bemerken – sie werden nur staunen, warum es draußen mitten im Januar so gemütlich ist.